Am Samstag führt Tiefdruckeinfluss zu unbeständigem Bergwetter. Vom Dachstein und den Niederen Tauern bis zur Hochschwabgruppe stecken die Gipfel meist von der Früh weg in Wolken. Südlich davon zeigt sich vormittags noch häufig die Sonne. Im Tagesverlauf nimmt die Bewölkung aber auch hier zu und ab Mittag ist im Westen und Norden mit ersten Regenschauern und Gewittern zu rechnen. Diese breiten sich im Lauf des Nachmittags auf den Süden und Osten aus. Dabei kann es vor allem im Randgebirge für einige Stunden kräftig schütten. Am Abend nehmen die Niederschlagsintensitäten ab und von Westen her klingt der Regen allmählich ab. Der Wind weht deutlich schwächer als an den Vortagen und dreht von Südwest auf Nordwest. Die Temperatur liegt in 2000 m Höhe um 10 Grad.